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Familienfreundliche Gemeinde

Rosegger Sozialfonds

Der Zweck des Rosegger Sozialfonds ist die rasche und unbürokratische finanzielle Unterstützung hilfebedürftiger BürgerInnen mit Hauptwohnsitz in Rosegg, insbesondere die Unterstützung jener BürgerInnen, die in eine soziale Notlage geraten sind. Es soll eine Brücke geschaffen werden zwischen jenen, die spenden wollen und jenen, die dringend Hilfe benötigen.

Der Sozialfonds verfolgt ausschließlich und unmittelbar karitative, wohltätige und soziale Zwecke. Besonders die Überlegung, dass die Spenden ausschließlich für Notfälle in der Gemeinde verwendet werden sollen, hat zur Gründung des Fonds geführt.

Der Antrag auf Gewährung von Mitteln muss in schriftlicher Form mit Begründung der sozialen Notsituation bei der Marktgemeinde Rosegg, Sozialreferat gestellt werden.  Ein Formular für Fördermittel aus dem Sozialfonds ist im Marktgemeindeamt Rosegg erhältlich. Dem Antrag müssen Belege über die Einkommenssituation bzw. über die finanzielle Gesamtlage angeschlossen werden.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie im Marktgemeindeamt Rosegg, bei Frau Zellot (Tel. 04274-2712 18).

 

Anspruchsvoraussetzungen Gratiswindelsäcke 2018

Anspruchsvoraussetzung für die Ausgabe der Gratis-Windelsäcke für Neugeborene und Pflegebedürftige:

- Hauptwohnsitz in Rosegg.
- Die Gewährung soll ab dem Monat der Antragstellung erfolgen.
- Eltern und Erziehungsberechtigte von Neugeborenen und Kleinkindern sollen in den ersten 3 Lebensjahren (0-3 Jahre), 1 Müllsack pro Monat kostenlos im Gemeindeamt beziehen können, da in der Regel in diesem Zeitraum Windeln benötigt werden.
- Pflegebedürftige Personen mit der Pflegestufe 3 und 4 sollen 1 Müllsack pro Monat kostenlos im Gemein-deamt beziehen können (Pflegestufe muss nachgewisen werden):
- Pflegebedürftige Personen ab der Pflegestufe 5 sollen 2 Müllsacke pro Monat kostenlos im Gemeindeamt beziehen können (Pflegestufe muss nachgewiesen werden).

 

Mehr Informationen und das Antragsformular erhalten Sie im Marktgemeindeamt Rosegg.

Rosegger Vorteilscard und Rosegger Jugendvorteilscard 2018

Anspruchsvoraussetzungen 2018:

Schriftlicher Antrag mit Foto ist erforderlich.
Pro Antragsteller, Förderung der Marktgemeinde Rosegg im Ausmaß von 40 Go-Fahrscheinen pro Jahr á EUR 1,20 pro Fahrschein.
In sozialen Härtefällen kann bei Mehrbedarf über schriftlichen oder mündlichen Antrag eine gesonderte Unterstützung gewährt werden. 
Bei Jugendlichen mit  Mehrbedarf kann über schriftlichen oder mündlichen Antrag eine gesonderte Unterstützung gewährt werden.
Jugendliche, Schüler, Lehrlinge von 6 bis 18 Jahre – Einkommen der Eltern nicht relevant, davon erhalten Kinder- und Jugendliche bis 15 Jahren die VCJ, also Vorteilscard-Jugend für den Eintritt in die Keltenwelt. Vorlage einer Schulbesuchsbestätigung bzw. Lehrlingsbestätigung erst nach Ende der Schulpflicht erforderlich.
Behinderte unter Vorlage eines Behindertenausweises.
Personen mit Pflegegeldbezug ab Stufe 1 (unter Vorlage des Pflegegeldbescheides).
Rosegger Bürger mit Mindesteinkommen (unter Vorlage der Einkommensbestätigungen und Einhaltung der festgelegten Nettoeinkommensgrenzen).
Die Einkommensgrenzen orientieren sich an denen des Heizzuschusses des Landes, wurden jedoch auf volle Hunderter bzw. Zehner aufgerundet.

Personen Nettoeinkommensgrenzen Vorteilscard 2017 und Folgejahre:
Alleinstehende/Alleinerzieher EUR 1.100,00
Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen EUR 1.500,00
Zuschlag für jede weitere Person auch Minderjährige EUR 130,00

Studentenförderung für Fahrtkosten von Studierenden

• Für Studierende an Universitäten und Fachhochschulen mit Hauptwohnsitz in Rosegg;
• Zuschuss bis max. zum Erreichen des 27. Lebensjahres;
• schriftlicher Antrag im Marktgemeindeamt Rosegg mittels Antragsformular;
• Vorlage Inskriptionsbestätigung für das Wintersemester;
• Kostenbeitrag EUR 75,00 pro Kalenderjahr für Studierende außerhalb Kärntens;
• Kostenbeitrag EUR 45,00 pro Kalenderjahr für Studierende in Kärnten, mit mehr als 20 km Entfernung vom Wohnsitz zur Uni bzw. Fachhochschule;
• Frist für Antragstellung 31.10. je Kalenderjahr.

Schulbeginnsbeihilfe u. Schulveranstaltungsbeihilfe

Information zu Schulbeginns- und Schulveranstaltungsbeihilfe

Schulbeginnsbeihilfe:
Antragstellung bis 16. Okt. eines jeden Jahres für das neu begonnene Schuljahr

Die Einkommensgrenzen sind Nettobeträge. Es ist von der Einkommenssituation bei Antragstellung auszugehen. Sonderzahlungen sind bei der Ermittlung der Einkommensgrenzen nicht zu berücksichtigen. Unterhaltsleistungen sind vom Nettoeinkommen abzuziehen. Nach dem K-MSG ist von einem umfassenden Einkommensbegriff auszugehen. Als Einkommen gelten daher alle Einkünfte aus selbständiger oder unselbständiger Tätigkeit, Renten, Pensionen, Einkommen nach dem Opferfürsorgegesetz, Leistungen des AMS, der Krankenversicherung, Geldleistungen aus dem K-MSG (Mindestsicherung) ferner auch Familienzuschüsse, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, Lehrlingsentschädigungen sowie Stipendien und Kinderbetreuungsgeld. Bei Lehrlingen die eine Lehrlingsentschädigung beziehen und im gemeinsamen Haushalt mit einem Elternteil leben, ist von einer Haushaltsgemeinschaft von 2 Personen auszugehen. Berechnung des Einkommens der Landwirte laut Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 13: Gemäß Bewertungstabelle nach Einheitswert (BEW 70%)
Nicht als Einkünfte gelten Familienbeihilfen (inkl. Erhöhungsbetrag), Naturalbezüge, Kriegsopferentschädigung, Pflegegelder und die Wohnbeihilfe nach dem Wohnbauförderungsgesetz.
Die Schulbeginnsbeihilfe der Marktgemeinde Rosegg wird ebenfalls nur bis zum Ende des Pflichtschulalters gewährt und nur für Kinder- und Jugendliche mit Hauptwohnsitz in Rosegg.
Die Höhe der Beihilfe ist nach dem Familieneinkommen gestaffelt:
     0                        bis                           875 €                   65,-- €
  876                      bis                          1090 €                   50,-- €
1091                      bis                          1450 €                   40,-- €
1451                      bis                          1600 €                   35,-- €
Um die Kinderanzahl bei der Beihilfenbemessung zu berücksichtigen, werden mit dem zweiten und jedem weiteren Kind je € 98,00 vom Familieneinkommen in Abzug gebracht.


Schulveranstaltungsbeihilfe:
Antragstellung innerhalb von 2 Monaten ab Teilnahme an der Schulveranstaltung

Die Einkommensgrenzen sind Nettobeträge. Es ist von der Einkommenssituation bei Antragstellung auszugehen. Sonderzahlungen sind bei der Ermittlung der Einkommensgrenzen nicht zu berücksichtigen. Unterhaltsleistungen sind vom Nettoeinkommen abzuziehen. Nach dem K-MSG ist von einem umfassenden Einkommensbegriff auszugehen. Als Einkommen gelten daher alle Einkünfte aus selbständiger oder unselbständiger Tätigkeit, Renten, Pensionen, Einkommen nach dem Opferfürsorgegesetz, Leistungen des AMS, der Krankenversicherung, Geldleistungen aus dem K-MSG (Mindestsicherung) ferner auch Familienzuschüsse, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, Lehrlingsentschädigungen sowie Stipendien und Kinderbetreuungsgeld. Bei Lehrlingen die eine Lehrlingsentschädigung beziehen und im gemeinsamen Haushalt mit einem Elternteil leben, ist von einer Haushaltsgemeinschaft von 2 Personen auszugehen. Berechnung des Einkommens der Landwirte laut Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 13: Gemäß Bewertungstabelle nach Einheitswert (BEW 70%)
Nicht als Einkünfte gelten Familienbeihilfen (inkl. Erhöhungsbetrag), Naturalbezüge, Kriegsopferentschädigung, Pflegegelder und die Wohnbeihilfe nach dem Wohnbauförderungsgesetz.
Die Schulveranstaltungsbeihilfe der Marktgemeinde Rosegg wird nur bis zum Ende des Pflichtschulalters gewährt, in begründeten Fällen bis zum 18. Lebensjahr bzw. bis zur Matura, und nur für Kinder- und Jugendliche mit Hauptwohnsitz in Rosegg.
Die Höhe der Beihilfe ist nach dem Familieneinkommen gestaffelt:
     0                        bis                            875 €                   65,-- €
  876                      bis                          1090 €                   50,-- €
1091                      bis                          1450 €                   40,-- €
1451                      bis                          1600 €                   35,-- €

Um die Kinderanzahl bei der Beihilfenbemessung zu berücksichtigen, werden mit dem zweiten und jedem weiteren Kind je € 98,00 vom Familieneinkommen in Abzug gebracht.
Weiters wird festgehalten, dass Beihilfen für Schulveranstaltungen nur für eine Schulveranstaltung pro Schuljahr und Schulkind vergeben werden. Eine Teilnahme und Einzahlungsbestätigung ist dem Antrag im Original anzuschließen. Der Zuschuss wird nach Teilnahme der Schulveranstaltung ausbezahlt.

 

21.-22.07.2017 Sommer-Kreativ-Workshop in der Galerie Šikoronja

Sommer-Kreativ-Workshop Infos

eweils von 14 bis 17 Uhr Sommer-Kreativ-Workshop - WO ICH BIN! KJER SEM!
Wir überlegen uns Orte, Personen oder Gefühle, mit/bei denen wir uns wohl und „daheim“ fühlen.
Diese bringen wir aufs Bild oder setzen sie als Objekt um. Öffentliche Präsentation der geschaffenen Werke im November 2017 in der Galerie Šikoronja im Rahmen einer Ausstellung mit Arbeiten von Barbara Ambrusch-Rapp.

Slowenisch-Anfänger Kurs in der VS-Rosegg

Der Kulturverein Peter Markovič veranstaltet beginnend ab 22.03.2017 jeweils mittwochs einen Slowenisch-Anfängerkurs mit 10 Einheiten.
Termine: 22.03., 29.03., 05.04., 12.04., 19.04., 26.04., 03.05., 10.05., 17.05., 24.05.2017
Nähere Informationen und Anmeldung: Dipl.-Ing. Franz Kattnig, +43 (0) 664 5415806.

Pflegesprechtag GPS Service und Beratungsstelle

Info zu Pflegesprechtag

Hilfestellung aus einer Hand! Service- und Beratungsstelle für Pflege, pflegende Angehörige und Menschen mit Beeinträchtigung


Sprechtag des GPS in der Marktgemeinde Rosegg zu Themen wie:
Pflegegeld
mobile Pflege
24h Betreuung
Essen auf Räder
Förderungen
Senioren- und Pflegeheime
Entlastung für pflegende Angehörige (Pflegekarenz, Versicherungszeiten, Pflegeurlaub usw.)


WO:   Marktgeindeamt Rosegg
WANN:  am 03.05.2017, von 14:00 bis 16:00 Uhr

Wir bitten um telefonische Voranmeldung!
Ihr GPS-Team Villach-Land


GPS  Villach Land – Gesundheits-, Pflege- und Sozialservice
9500 Villach, Meister-Friedrich-Straße 4
Tel.: +43 (0) 50536 -61331 oder -61332
E-Mail: bhvl.gps@ktn.gv.at
Web: http://www.ktn.gv.at/310912_DE

 

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